HOMER ODYSSEE (1., 5.-13. GESANG; AUSZÜGE)

H.-Dieter Jendreykos erzählt und liest aus dem 1.; 5. - 13. Gesang der ODYSSEE von Homer. „Als Göttin erscheinst Du mir − oder bist du ein Mensch?“ so spricht Odysseus Nausikaa an. In diesem Zwischenreich befindet sich Odysseus, als er nach schwerem Schiffbruch, ständig dem Tode nahe an den Strand der Insel der Phäaken gespült wird, ohnmächtig, nackt. Und so begegnet er Nausikaa, die ihm Schutz bietet und ihn zu ihren königlichen Eltern führt. Die Neigung der Mutter, „wie eine Göttin“, soll er gewinnen, um nach Hause zu gelangen. Odysseus erfährt vorbehaltlose hohe Gastfreundschaft und die Zusage, sehr bald in den Schiffen der Phäaken, „so schnell wie Gedanken“, Ithaka wiederzusehen.
Beim Gastmahl besingt der gerühmte Sänger die Taten des Odysseus, die im gesamten damaligen Erdkreis bekannt sind, aber niemand Odysseus im unbekannten Gast vermutet. Odysseus verbirgt sein Gesicht und weint in der Begegnung mit seinem besungenen Bild, das steigert sich bei der Erzählung vom hölzernen Pferd und der gnadenlosen Vernichtung Troias. Der König bittet Odysseus, sich in seinem Kummer erkennen zu geben. „Es muss sein“, sagt der: „Ich bin Odysseus“.

Ohne Titel

Gaststpiel im Goetheanum, Dornach:

SO 05. MRZ, 16.30h
SA 11. MRZ, 20.00h
SO 19. MRZ, 16.30h


Am
5. März, 15.00 Uhr, Darstellung und Gespräch mit Bodo von Plato:
Von der Odyssee der Seele zwischen Leib und Geist

VORVERKAUF:
Goetheanum
Tel. +41 (0)61 706 44 44
tickets@goetheanum.ch

Bider & Tanner
Tel. +41 (0)61 206 99 96

ticket@biderundtanner.ch


Od-theater – Postfach – CH-4001 Basel – E-Mail: post@od-theater.ch