Der Grossinquisitor
F.M. Dostojewskij

Aufführung im Rahmen des Projektes "ich bin so un/frei".

"Es gab noch nie etwas Unerträglicheres für den Menschen und die menschliche Gesellschaft als die Freiheit", heisst es im Grossinquisitor. Was auf den ersten Blick befremdlich wirkt ("aber nein doch, nicht Freiheit, sondern Unfreiheit ist für uns unerträglich!"), kann sich auf den zweiten Blick als Aussage von höchster Aktualität erweisen. Ist für uns Freiheit nicht oft nur eine Last und Bürde? Wollen wir uns am Ende von der Freiheit selbst befreien?
Im Zentrum steht die Inszenierung des Großinquisitors, gespielt von H.-Dieter Jendreyko unter der Regie von Vadim Jendreyko. Dieser Stoff aus dem Roman 'Die Brüder Karamasow' - dem letzten der fünf Romane Fjodor M. Dostojewskijs - kreist um die Frage: Ist die Freiheit den Menschen zumutbar oder überfordert sie ihn und macht ihn nur unglücklich?

Premiere: 22. November 2014

Ort: Druckereihalle im Ackermannshof, St. Johanns-Vorstadt 19-21
Schauspiel:      H.-Dieter Jendreyko
Regie:         Vadim Jendreyko
Regie-Assistenz: Boris Heilscher
Poduktionsleitung: Pascal Moor

Spieldaten: 22.11. Premiere - AUSVERKAUFT
26.11./ 28. 11. / 3.12./ 6.12./ 11.12. AUSVERKAUFT/ 13.12. AUSVERKAUFT jeweils um 20 Uhr und 23.11./ 30.11./ 14.12. AUSVERKAUFT jeweils um 19 Uhr

Weitere Vorstellungen: Schreinereisaal des Goetheanums
29.1.2015, 19 Uhr; 31.1.2015, 20 Uhr, 1.2.2015, 16.30
Uhr


Grossinquisitor

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